Willy Meyer-Osburg, Geest 27, 1994, Öl auf Leinwand, 100 x 80 cm

Willy Meyer-Osburg, Geest 27, 1994, Öl auf Leinwand, 100 x 80 cm

 

Biographie

Der 1934 in Bremen geborene Künstler Willy Meyer-Osburg lebte 1957 bis 1960 und ab 1997 bis zu seinem Tod 2005 in Worpswede. Viele große Museen haben seine Werke erworben, wie das Städtische Museum Wuppertal, das Brooklyn Museum New York, das Landesmuseum Bonn, das Leopold-Hoesch-Museum in Düren, das Museum am Ostwall in Dortmund, die Kunsthalle Bremen, das Kunsthaus Zürich, das Solomon R. Guggenheim Museum, New York, bis hin zu Firmensammlungen wie die der Deutschen Bank in Frankfurt.

Lothar Romain schrieb dem Künstler 1988: Deine Arbeit ist für mich ein besonders wichtiges Beispiel dafür, daß die gegenständliche Malerei nicht nur noch von kunstgeschichtlicher Bedeutung ist, sondern auch in unseren Tagen aussagekräftig bleibt. Du hast seit langem für diese Malerei einen ganz eigenen Ort gefunden, gleich weit vom Realismus wie von der Abstraktion entfernt: ein Grenzland, in dem die Gegenstände buchstäblich durchschaubar werden. Sie leben eine malerische Existenz, in einen vielschichtigen Raum hineingestellt, wo sie in oft rätselhafter Verbindung zueinander stehen.